2. Mannschaft siegreich

Im ersten Mannschaftskampf in der Kreisliga 1 besiegte die 2. Mannschaft des SC Postbauer-Heng auswärts die 6. Mannschaft von Noris-Tarrasch Nürnberg. Beim letztendlich deutlichen Sieg zeigte sich die neu aufgestellte Mannschaft nervenstark und besaß auch das Glück des Tüchtigen.

An Brett 3 konnte Patrick Seliger die Stärken des Läuferpaars gegen den gegnerischen Turm ausspielen und gewinnen. Julian Cwiklik gewann eine Figur und ließ sich den Gewinn an Brett 5 nicht mehr nehmen.

Wolfgang Rausch verleitete an Brett 4 seinen Gegner zu einem Figurenopfer und setzte den materiellen Vorteil zum Sieg um. An Brett 6 überspielte Marty Schneider seinen Gegenüber und gewann die Partie. Leider verloren an den Brettern 7 und 8 Martin Hanusch und Fritz Helbig gegen starke Gegner.

An Brett 2 konnte Nikolai Kendzia trotz eines Bauernverlustes ein Remis erkämpfen. In einem spannenden Zeitnotduell bewahrte Nicolas Bisterfeld an Brett 1 die Nerven und konnte noch einen vollen Punkt zum Ergebnis beitragen.

Somit hatten wir das Spiel 5,5 : 2,5 gewonnen. Jetzt gilt es den Schwung in die nächste Runde zum Derby gegen SK Neumarkt 2 mitzunehmen.

MF Nikolai Kendzia

4. Mannschaft: Knappe Heimniederlage

Am ersten Spieltag der Kreisliga 3 empfing unsere 4. Mannschaft, die zur neuen Saion einigen Zuwachs bekommen hat, die Mannschaft von Noris-Tarrasch Nürnberg 8.

Maximilian Meier spielte an Brett 1 seine erste Meisterschaftspartie mit Schwarz und kam aus der Eröffnung zunächst mit einem Bauern weniger heraus. Im Mittelspiel wurden die Damen getauscht, im Endspiel ging ein weiterer Bauer verloren. Nach dem Turmtausch konnte Maximilian einen Bauern zurückgewinnen, sodass beide Spieler einen Bauern zur Dame umwandeln konnten. Die Partie endete schließlich remis.

Leon Schläger spielte an Brett 2 mit Weiß und stellte zunächst die Qualität ein. Im weiteren Verlauf gelang es ihm jedoch, den gegnerischen König mit Dame und Turm mattzusetzen.

Michael Wabner hatte an Brett 3 mit Weiß eine eher unspektakuläre Partie. Nach dem Damentausch und dem Abtausch zweier Leichtfiguren einigten sich beide Spieler auf Remis.

Sergej Merdian spielte an Brett 4 mit Weiß eine kurze und ereignisarme Partie, die bereits nach 17 Zügen remis endete.

Paul Taraba spielte an Brett 5 mit Schwarz und verlor nach der Eröffnung durch eine Bauerngabel eine Figur gegen zwei Bauern. Danach war die Partie kaum noch zu retten und ging schließlich verloren.

Jonathan Eck debütierte an Brett 6 mit Weiß. Im Mittelspiel hatte er Glück, dass seine Gegnerin eine Möglichkeit zum Figurengewinn übersah. Zunächst kam er daher mit einem Bauern weniger davon. Im weiteren Verlauf stellte Jonathan allerdings selbst eine Figur ein und verlor die Partie.

Marc Baum hatte an Brett 7 mit Schwarz nach der Eröffnung zunächst zwei Bauern mehr. Dann stellte er jedoch einen Läufer ein, wodurch seine Chancen im Endspiel sehr gering waren und die Partie schließlich verloren ging.

Sebastian Lochner hatte an Brett 8 mit Weiß zunächst Glück, dass sein Gegner einen möglichen Turmgewinn übersah. Stattdessen konnte Sebastian eine Figur gewinnen und seinen Vorteil im Endspiel souverän zum Sieg verwerten.

Insgesamt steht mit 3,5:4,5 eine knappe Auftaktniederlage zu Buche, doch am zweiten Spieltag soll auswärts bei SW Nürnberg Süd 7 die Mischung aus Erfahrung und jugendlicher Unbeschwertheit die ersten Punkte bringen.

Ligamanager

1. Mannschaft: Unentschieden zum Saisonstart

Am 18. Oktober stand für unsere erste Mannschaft der Mannschaftskampf gegen den FSV Großenseebach auf dem Programm. Dies war für unser der erste Mannschaftskampf der Saison, da das Spiel gegen Zirndorf/Maccabi verlegt wurde.

Nick Merdian bekam es an Brett 1 mit Viktor Balogh zu tun. Im Mittelspiel entwickelte sich ein taktischer Schlagabtausch, in dem Nick mit aktivem Figurenspiel Gegenspiel erhielt, letztlich aber den gegnerischen Freibauern auf der d-Linie nicht mehr aufhalten konnte. Nach dessen Umwandlung gab er die Partie auf.

Martin Sippl spielte an Brett 2 mit Weiß gegen Manuel Quaschner. Im Mittelspiel opferte Martin wegen beträchtlichen Raumnachteils eine Qualität, doch nachdem einige Figuren abgetauscht wurden, war das Endspiel nicht mehr zu halten und Martin gab auf.

Jonah Cwiklik spielte an Brett 3 gegen FM Dieter Seyb. Da dem Weißspieler schon früh das Rochaderecht verloren ging, nutzte Jonah in dieser nahezu perfekt gespielten Partie die Gelegenheit, mit aktiven Figuren einen gefährlichen Angriff aufzubauen, der mit erheblichem Materialgewinn und der Aufgabe seines Gegners beendet wurde.

Gunny Leusch spielte an Brett 4 mit Weiß gegen Tobias Kreiner und schaffte es, einen gewinnbringenden Angriff zu iniitieren. Später opferte Gunny einen Springer, doch dies führte leider nicht zum Gewinn, sondern bedeutete die Niederlage im anschließenden Turmendspiel, das mit einer Minusfigur nicht mehr zu halten war.

Stefan Ratscheu bekam an Brett 5 mit Schwarz Ralf Rosin als Gegner. Nach einer zunächst ruhigen Eröffnung brachte Stefan mit einem aktiven Turmmanöver und einem Angriff am Königsflügel zunehmend Druck auf die weiße Stellung, doch der Weißspieler schaffte es alles perfekt abzuwehren und in einer absoluten Zeitnotphase Stefans selbst eine Gewinnstellung zu erzeugen. In einer Art „Hail Mary“-Angriff versuchte Stefan noch mit seinen Schwerfiguren etwas zu erreichen und wurde mit einem Patzer seines Gegners belohnt, der nach 6 Zügen zum Matt führte.

Ulrich Reichmann spielte an Brett 6 mit Weiß gegen Lukas Korn. In einer offenen Italienischen Partie entwickelte sich früh ein taktischer Schlagabtausch, aus dem Ulrich jedoch mit einer Mehrqualität hervorging. Im Endspiel schaffte es Ulrich eine gewonnene Stellung zu erreichen, die seinen Kontrahenten zur Aufgabe bewegte.

Erich Fischer spielte an Brett 7 gegen Benjamin Schütze. Wie so häufig hatte Erich mit den schwarzen Steinen Raumnachteil, konnte sich jedoch befreien. Nach der Zeitkontrolle ging es jedoch bergab und Erich verlor die Kontrolle über die Partie und schließlich auch die Partie.

Michael Ceglar hatte an Brett 8 mit Weiß gegen Bernd Borel nach der Eröffnung einen Bauern und im Mittelspiel durch eine Taktik einen Bauern gewonnen. Aufgrund eines tödlichen Abzugsschachs, gab sich der Schwarzspieler geschlagen.

Am Ende steht ein 4:4 zu Buche, bei dem auf jeden Fall mehr drin gewesen wäre. Am nächsten Spieltag geht es zum Aufsteiger nach Neustadt/Aisch.

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1. Mannschaft: Enttäuschender Saisonabschluss

Am letzten Spieltag der Saison ging es zur 1. Mannschaft von Zabo-Eintracht Nürnberg, die wie erwartet in Vollbesetzung antraten.

In den Partien von Eric Stertkuhl an Brett 1 und Ulrich Reichmann an Brett 5 kam es zu schnellen Remisen nach 16 bzw. 14 Zügen. Auch bei Erich Fischer an Brett 7 waren in einer geschlossenen Mittelspielstellung lediglich ein Bauern und eine Leichtfigur getauscht worden, ehe auch diese Partie mit einem Remis beendet wurde.

Stefan Ratscheu hatte an Brett 4 einmal die Chance, nach der Eröffnung taktisch einen Bauern zu gewinnen, doch er verpasste die Gelegenheit. Im weiteren Verlauf ging man in ein Springerendspiel, in welchem jedoch keine der beiden Seiten eine Gewinnidee hatte, weshalb ein Unentschieden vereinbart wurde.

Jonah Cwiklik sah sich an Brett 6 nach der Eröffnung mit einem Königsangriff konfrontiert, der für seinen Gegner auch fast schon gewinnbringend war. Nach einigen Figurenabtäuschen schaffte es Jonah, in ein ungleichfarbiges Läuferendspiel abzuwickeln, welches er souverän remis hielt.

Nach den ganzen Remisen, gab es schließlich den ersten vollen Punkt zu vermelden, jedoch leider für die Heimmannschaft von Zabo. Dirk Kestler kam an Brett 8 gut aus der Eröffnung und erspielte sich einen kleinen Vorteil. Im Mittelspiel hatte er noch Glück, dass sein Gegner einen taktischen Figurengewinn übersah, doch im Springerendspiel war seine Stellung zu passiv, um sie noch halten zu können, weshalb sich Dirk geschlagen geben musste.

Gunny Leusch spielte an Brett 3 nach der Eröffnung ebenfalls einen kleinen Vorteil heraus, geriet jedoch im weiteren Verlauf in leichten Nachteil, da ein Bauer verloren ging. Im Turmendspiel machte er seinen ehemaligen Vereinskameraden Pal Benkö stolz und verteidigte es souverän, sodass am Ende ein halber Punkt zu Buche stand.

Spielanalyse auf Gunny’s Chessalyse

Die Partie von Martin Sippl an Brett 2 war im Mittelspiel von Figurenmanövern geprägt. Mit zunehmendem Partieverlauf versuchte Martin am gegnerischen Königsflügel durchzubrechen, was ihm jedoch nicht gelang. Stattdessen ging eine Figur und wenig später die Partie verloren.

Damit ging der letzte Mannschaftskampf mit 3:5 verloren und am Ende schließen wir die Saison auf einem enttäuschenden 5. Platz in der Endtabelle ab.

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1. Mannschaft mit unglücklicher Heimniederlage

Am vorletzten Spieltag empfing unsere 1. Mannschaft die 4. Mannschaft von Noris-Tarrasch Nürnberg.

Bei Eric Stertkuhl an Brett 2 und Martin Sippl an Brett 3 wurden schnelle und unspektakuläre Remisen vereinbart.

Gunny Leusch wiederholte an Brett 4 mit seiner Gegnerin die Variante der Vorsaison, die jedoch beide Seiten verbessert hatten. In besserer Stellung nahm Gunny allerdings ein Remisangebot an.

Den ersten vollen Punkt holte Erich Fischer an Brett 7 als er zunächst im Mittelspiel einen Bauern gewann und später verschiedene Drohungen aufstellt, die sein Gegenüber nicht mehr abwehren konnte.

Nun war jedoch die erfolgreiche Phase vorbei und es hagelte einen Rückschlag nach dem anderen. Zunächst hatte Nicolas Bisterfeld an Brett 8 einen Bauern eingestellt und schaffte es nicht, die Partie nochmal zu seinen Gunsten zu drehen, sodass er sich geschlagen geben musste.

Ulrich Reichmann hatte an Brett 6 eine Qualität gewonnen und wickelte in ein gewonnenes Endspiel ab. Wie durch ein Wunder schaffte es sein Gegner, dieses Endspiel doch noch zu halten, sodass die Partie remis ausging.

Stefan Ratscheu hielt die Partie an Brett 5 trotz Passivität lange ausgeglichen, doch in Zeitnot gelang seinem Kontrahenten der Durchbruch. Plötzlich ergab sich für Stefan noch die Möglichkeit auf ein Remis, doch dieses war wie die Analyse danach ergab nicht von einem Amateurspieler zu finden und so ging die Partie verloren.

Auch Nick Merdian hatte an Brett 1 mit einer passiven Stellung zu kämpfen und letztlich war ein Endspiel mit drei Minusbauern nicht mehr zu halten.

Damit mussten wir uns am vorletzten Spieltag mit 3:5 geschlagen geben und verloren damit die Tabellenführung. Am letzten Spieltag geht es nach Zabo, wo die Saison erfolgreich abgeschlossen werden soll.

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